Obstbau

 

An apple a day

Die Redewendung “An apple a day keeps the doctor away” lässt sich auf Deutsch mit “Ein Apfel am Tag hält dir den Arzt vom Leib“ übersetzen. Durch die vielen Vitamine und Mineralstoffe von Äpfeln hilft deren täglicher Verzehr beispielsweise, Bakterien im Mund abzutöten.

 

Äpfel aus regionalem Anbau haben einen geringeren CO2 Abdruck. Sie sind gesund und lassen sich jederzeit genießen. Die Äpfel aus Deutschland zeichnen sich durch ein süßsaures Aroma aus. Sie sind saftig und knackig. Es gibt viele verschiedene Sorten, die aromatischen Sorten sind: Elstar, Wellant, Boskoop, Jonagored und Red Prince. Äpfel machen satt und fördern die Verdauung, sie sind das am meisten verzehrte Obst in Deutschland. Ob im Büro zu Hause in der Stube oder auf Reisen, einen Apfel kann man immer genießen.

 

Die Apfelbäume werden bis zu 10 m hoch, sie benötigen tiefgründigen und nährstoffreichen Boden. Regelmäßiges Schneiden der Äste sorgt dafür, dass sie gesund und kräftig bleiben. Die Blüte ist von Ende April bis Mitte Mais, hier entscheidet sich wie der Ertrag ausfallen wird. Äpfel werden gepflückt, sobald sich ihre Stiele leicht vom Zweig ablösen lassen. Keine Apfelsorte ist selbstfruchtbar! Deshalb brauchen alle Apfelbäume eine Befruchtung mit Pollen von anderen Apfelsorten – nur durch diese Fremdbefruchtung setzen sie Früchte an.

 

Übrigens:

Ob als ganzen Apfel oder weiter verarbeitet: Die Deutschen lieben Äpfel und verzehlen im Schnitt ca. 25 kg pro Jahr.

 

Wir danken unseren Unterstützern: