• Was passiert denn hier? TIERE

Mutterkühe

 

Eine schöne Art der Fleischerzeugung

Die Aufzucht von Kälbern in der Mutterkuhherde ist eine natürliche Haltungsform, welche Tierwohl und Tiergesundheit optimal berücksichtigt.

Generell bleiben die Kälber länger bei den Kühen in der Herde, das ist circa ein Zeitraum von 8 bis 10 Monaten. Es werden wenig Tiere dazugekauft, die Herde vergrößert sich durch den Nachwuchs von selbst. Dazu wachsen die Kälber schneller und gesünder auf, aufgrund von Immunstoffen in der Muttermilch.

Oft werden Mutterkuhherden auf Weiden gehalten, weil sie nicht gemolken werden müssen. Das heißt die Tiere haben deutlich mehr Platz als im Stall. Es ist eine ressourcenschonende und nachhaltige Art der Landschaftspflege, weil die Kühe ausschließlich das Gras von der Weide fressen und es dadurch kurzhalten.

Das Leben in der Herde auf der Weide vermindert den Stress der Tiere, das hat positive Auswirkungen auf die Fleischqualität. Die mögliche Weideschlachtung verursacht ebenfalls weniger Stress. Die Mutterkuhrassen sind gute Fleischerzeuger, weil sie mehr Fleisch für den Verbraucher liefern als Milchkühe.