• Was passiert denn hier?

In Aktion

QR-Landwirt im Ministerium zu Besuch

Was passiert denn da? Das fragten sich wohl die niedersächsische Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast und ihre Pressesprecherin Sabine Hildebrandt, als sie vom Projekt QR-Landwirt hörten. Grund genug, das QR-Landwirt-Team Ende August nach Hannover zu einem Treffen in das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz einzuladen.

Die Initiatoren des Projekts Kyra Gruis und Kirstin Hohls, Unterstützer Walter-Christoph Buhr sowie eine kleine Abordnung von sieben Schülern informierten die Ministerin über den QR-Landwirt. Otte-Kinast testete es gleich mit ihrem eigenen Handy an einem der mitgebrachten Schilder und war begeistert. „Eine tolle Art der Öffentlichkeitsarbeit!“ lobte sie und sicherte ihre Unterstützung bei der Fortführung des Projekts zu.


Die Initiatorinnen des Projekts Kirstin Hohls und Kyra Gruis freuen sich über das Interesse des Ministeriums

 


Landwirtschaftsministerium Barbara Otte-Kinast (Mitte) lobte das Projekt und freute sich über die Schilder, die sie vor dem ML aufstellen wird (Bildquelle ML)

 

 

Weit weit weg

Bis an die Grenzen Deutschlands und darüber hinaus finden die Feldschilder des "QR-Landwirt" ihren Platz.

Wo die nördlichsten, östlichen, südlichsten und westlichen Schilder aktuell stehen, erfahrt ihr hier.

Ihr könnt noch nördlicher, östlicher, südlicher oder westlicher als wir? Dann einfach eine Mail mit Namen, Ort und Foto an k.hohls[at]ats-bbs3celle.de und wir freuen uns, wenn wir euch einen Platz auf unserer Website geben dürfen!

 

 

Unsere Unterstützer im Süden

Da hatte die Lehrerin Kirstin Hohls keine Chance: Ihre FachschülerInnen organisierten einen Kontakt in der Schweiz, der das Schild für den "QR-Landwirt" aufstellte und gewannen so die Challenge.

Die Lehrerin hatte die jungen Landwirtinnen und Landwirte herausgefordert, ein südlicheres oder nördlicheres Schild im deutschsprachigen Raum aufstellen zu lassen als sie. Simon Stucki absolviert gerade eine Weiterbildung zum Agrotechniker in der Nähe von Zürich und unterstützte selbstverständlich die angehenden BetriebswirtInnen aus Niedersachsen. Das Gewinnerschild stellte er in Schwanden in der Nähe von Bern auf.

Das südlichste Schild steht in der Schweiz. Simon Stucki brachte den FachschülerInnen den Sieg

 

Auch ganz im Süden steht das Schild der Familie Schindele in Obergünzburg im Allgäu. Neben Grünland und Energiemaisanbau widmet sich die Familie der Färsenmast und der Biogasanlage, sowie einem Lohnunternehmen.

Unsere wohl jüngsten Unterstützer im Allgäu: Familie Schindele aus Obergünzburg

 

Im Westen was Neues!

Auch ganz im Westen der Replublik hat der "QR-Landwirt" Freunde gefunden! Milchviehhalter und Holstein-Frisian-Züchter André Krohn aus Neukirchen-Vluyn ist in der Öffentlichkeitsarbeit für die Landwirtschaft schon aktiv, deshalb unterstützt er natürlich unsere Aktion!

Nahe der niederländischen Grenze haben wir Unterstützung von André Krohn

 

Unsere Unterstützer im Osten

Familie Weiß aus Friedland im Datzetal bewirtschaftet einen 3.500 ha Marktfruchtbetrieb und begeistert sich für den "QR-Landwirt". Natürlich helfen die zukünftigen Junglandwirte Ida, Henri und Titus beim Aufstellen der Feldschilder mit.

Familie Weiß aus Friedland sind unsere Unterstützer im Osten

 

Hoch im Norden

Nahe der dänischen Grenze liegt der Betrieb von Familie Bliesmann in Achtrup. Bei dem landwirtschaftlichen Gemischtbetrieb mit Milchvieh- und Sauenhaltung sowie Ackerbau können sich Urlauber neben der schleswig-holsteinischen Landschaft nun auch an der Landwirtschaft erfreuen. Denn dank der QR-Landwirt-Schilder wissen sie, was da passiert. 

Ganz nah an der dänischen Grenze macht Familie Bliesmann beim QR-Landwirt mit

 

Wir sind dabei!

Hier sind die Initiatoren des "QR-Landwirt" und ihre Unterstützer!

 

Hurra! Die ersten Schilder stehen!

Wunstorf, Region Hannover

 

Es geht los!

An die Schilder, fertig, los! (Juni 2021)